Unser PAT-Garten

Direkt auf dem Prüfeninger Autobahntunnel – daher der Name PAT – entstand 2017 eine Stadtoase für Naturliebhaber*innen, Hobbygärtner*innen und all jene, die sich für eine offene Begegnungsstätte begeistern können. Der Garten lädt Jung und Alt dazu ein, dort zu verweilen und sich die heranwachsenden Pflanzen und Blüten anzusehen.

Teilnehmen kann jede*r, der/die sich für den Aufbau von Hochbeeten sowie die Anzucht und  Pflege von Gemüse interessiert. Für jedes Hochbeet werden Beetpatenschaften vergeben, sodass die Pat*innen für den Inhalt und die Pflege der Beete verantwortlich sind.

Durch die Stiftung Anstiftung konnten wir unsere Bewässerungsanlage und unsere ersten Beete finanzieren.

Hast du Interesse mitzumachen? Unsere regelmäßigen Treffen finden an jedem 1. Montag im Monat um 18:00 Uhr im PAT-Garten statt (hier geht’s zur Karte). Zu den Treffen ist jeder und jede herzlich eingeladen. Bei den Treffen werden anstehende Aktionen besprochen und dann gemeinsam gegärtnert und Zeit verbracht, zum Beipiel bei einem Picknick. Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen!

Aktuell sind aufgrund der Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie alle Treffen abgesagt!
Neuerungen zu den Treffen werden hier bekannt gegeben.

Bei weiteren Fragen sind wir erreichbar unter pat-garten@transition-regensburg.de

 


Aktuelles


April 2020

So langsam beginnt unsere Gartensaison. Für unsere Gruppe etwas anders als gedacht, denn gemütliche Treffen und gemeinsames Gärtnern müssen zu unserem Schutz vor einer Ansteckung zunächst noch warten.
In der Natur geht alles seinen gewohnten Gang. Unser Bohnenkraut im gemeinschaftlichen Kräuterbeet blüht zum Beispiel als eine der ersten Pflanzen und zieht damit viele verschiedene Bienenarten an.

 


September 2019

Mit vereinten Kräften haben wir in diesem Monat zwei neue Hochbeete aus Paletten gebaut. Neben unzähligen Ästen ist auch eine dicke Schicht aus Blättern darin. Sie zersetzen sich mit der Zeit, sodass Wärme und Nährstoffe an die Erde darüber abgegeben werden. Pro Beet mussten außerdem rund zehn Schubkarren Erde herangeschafft und eingefüllt werden.
Danke an alle helfenden Hände!