Vorträge

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Vorträge[Bearbeiten]

Vortrag beim Aktionstag „Regensburg neu gestalten“ (20.04.13): Die Transition Bewegung: Städte und Regionen im Wandel, Transition Regensburg lädt zum mitgestalten ein! www.transition-regensburg.de/download/EBW_Transition-Unsere_Stadt_im_Wandel.pdf (hier auch als .ppt mit Notizen) Vortrag: Die Transition Bewegung – Warum wir einen Wandel brauchen! www.transition-regensburg.de/download/Transition-Warum_wir_einen_Wandel_brauchen.pdf Vortrag über die Hintergründe und Methoden Transition Bewegung (mit Notizen): www.transition-regensburg.de/download/Transition_allgemein.ppt (auch als .pdf oder .zip) Vortrag „Wege zu bewussteren und zukunftsfähigeren Lebensweisen – die Transition Towns“: www.transition-regensburg.de/download/Transition_KEB_short.zip Initialvortrag „Das Ende des Wachstums und Auswege“, vom 10.05.12 im L.E.D.E.R.E.R.: www.transition-regensburg.de/download/TT_Regensburg_Initialvortrag.zip Vortrag „Physical limits to our civilzation“ (Englisch): www.transition-regensburg.de/download/growth.pdf Pecha Kucha (August) www.transition-regensburg.de/download/Pecha_Kucha1.pdf Pecha Kucha (Oktober) www.transition-regensburg.de/download/Pecha_Kucha2.pdf Energiewende hier jetzt und sofort! Die Transition Bewegung auf der EnergyWind2012 Messe in Husum, eingeladen von Firma OSTWIND: www.transition-regensburg.de/download/Transition_Energiewende_OSTWIND.pdf Vortrag nach dem Training for Transition über Methodik/innerer Wandel: http://www.transition-regensburg.de/download/Transition_Konzepte_innerer_Wandel.pdf


Der Transition-EBW-Garten – eine „essbare Oase“ mitten in der Stadt, vor dem Evangelischen Bildungswerk[Bearbeiten]

Seit einigen Wochen sieht man auf dem Weg durch die Gesandtenstraße plötzlich Salat, Mangold, Kräuter und Beeren wachsen. Gemüse mitten in der Stadt? Und jeder darf pflücken und mitmachen? Ja! Genau das ist zumindest das erklärte Ziel der Urban-Gardening-Gruppe von Transition Regensburg. Viele kleine Gärten für Jedermann. Eben auch vorm EBW.

Die kleine Grünfläche vor dem Alumneum wurde von AktivistInnen der (noch jungen) Bürgerbewegung Transition Regensburg bepflanzt. Transition bedeutet Wandel – den inneren und den allgemein notwendigen in Sachen Energie und Gemeinschaftskultur, für Regensburg und Umland, und am besten für die ganze Welt. Beim urbanen Gärtnern geht es aber nicht nur um mehr Nutzpflanzen in der Stadt und um gemeinsame Aktivitäten – sondern ganz besonders auch um ein wachsendes Bewusstsein darüber, wo unser Essen eigentlich herkommt und unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen es produziert wird. Langfristig soll unter anderem dadurch der Anteil regional produzierter Lebensmittel erhöht und ein Umdenken beim täglichen Konsumverhalten erreicht werden.

Diese Ziele verfolgt auch das Evangelische Bildungswerk (EBW) in seiner Bildungsarbeit – erfahrbar wird dies unter anderem im neuen Programm, welches bereits online geschaltet ist und ab 01.09. in gedruckter Form vorliegen wird. Z.B. wird es in einer mehrteiligen „Werkstatt des guten Lebens“ um die Grundlagen der solidarischen Ökonomie gehen, welche konkrete Alternativen zum momentanen konsum-basierten Wirtschaftssystem sucht und unter anderem die gemeinschaftliche Nutzung von Ressourcen empfiehlt. „In diesem Sinne ist der kleine Garten vor unserer Tür ein Baustein für eine große Idee, die soziales Miteinander und den achtsamen Umgang mit Ressourcen verbindet“, so der Leiter des EBW, Dr. Carsten Lenk,.

Der Transition-EBW-Garten wird in den nächsten Wochen noch um weitere essbare Pflanzen bereichert werden. Außerdem werden für alle Interessierten Infomaterialien zu den angebauten Pflanzen (Erntehinweise / Verwendung), ein Gästebuch und Flyer angebracht werden (Box). Das tägliche Gießen wird über einen Gießplan im Internet koordiniert, jede/r kann sich dort eintragen. Wer Pflanzen für den EBW-Garten spenden, einfach mitmachen oder die Aktionen unterstützen möchte, kann das mit der Gardening Gruppe von Transition Regensburg absprechen oder sich ganz allgemein an Transition Regensburg wenden. In nächster Zukunft schon werden weitere kleine „essbare Oasen“ in der Stadt entstehen – und ganz bald gibt es dann auch den lang erträumten und hart erkämpften zentralen, großen „Transition-Garten für Alle“ an der Protzenweiherbrücke. Jeder und Jede, ob jung oder alt, ist herzlich dazu eingeladen, sich zu informieren und mitzumachen:

Gießplan & Aktuelles unter: www.transition-regensburg.de/category/transition-garten-ebw Bildungsprogramm des Evang. Bildungswerks: www.ebw-regensburg.de

Über dieses Projekt von Transition Regensburg wurde auch im Bayerischen Fernsehen mit der Sendung LaVita berichtet. Hier ist die ganze Sendung online: Die Weltverbesserer – nach mir keine Sintflut!

Der Wandel macht keinen Urlaub … Aktivität, Termine und Hintergründe zu Transition[Bearbeiten]

„Ich glaube, man produziert die Zukunft ständig im Bewusstsein. Und Träume oder Visionen oder wie auch immer man sie nennt, die einen motivieren, die einen inspirieren, enthusiastisch machen, optimistisch halten, das halten viele Menschen für verrückt oder Träumerei. Aber diese Träume verändern die Welt. Die Träume von wenigen verändern die Welt!“ (Geseko von Lüpke)

WANDELKERN präsentiert: WIRFUTRAX – mit verbesserter WIR-Formel …[Bearbeiten]

Liebe TransitionerInnen,

ein kurzer Blick auf den IST-Zustand des Planeten und die Menschheit zeigt, dass es viele Turbulenzen innerhalb der Gruppen, Völker, Staaten… gibt. Auch in einer Stadt wie Regensburg ist es eine Herausforderung, wenn sehr viele unterschiedliche Menschen zusammenkommen – was auch gewollt ist und was uns ausmacht.

Wir wollen davon ausgehen, dass die Leute, die bei Transition mitmachen, bereits dabei sind umzudenken: bewusster leben! Begriffe wie ‚Vertical Gardening‘, ‚food coop‘, ‚KüfA‘, ‚Umsonstladen‘, ‚Herz-und-Seele‘ … bis hin zu ‚Resilienz‘, die ‚Grünen Seiten‘ und ‚Wandel‘ gewinnen durch uns alle an Bedeutung und werden immer erfüllter und bekannter. Auch beim Oberbürgermeister sind unsere Projekte angekommen und werden positiv bewertet. Passend dazu aus der Rede des ehem. Bundespräsident Köhler: „Wie können wir selbst unsere Stadt so organisieren, dass sie ressourcenschonend, klimafreundlich und lebenswert ist? Die [Transition] Initiative nutzt die Kreativität, die Ideen eines jeden auf der Suche nach Fortschritt, nach einem besseren Leben!”

Transition ist das größte und am schnellsten wachsende soziale Experiment weltweit. Es gibt keinen ‚Masterplan‘ und wenig Struktur – aber um so mehr Energie. Aus Fehlern wird gelernt. Man geht davon aus, dass jede/r von uns sowohl Verursacher des Problems als auch Teil der Lösung ist. Wir tragen gemeinsam die Verantwortung für den Wandel, das heißt auch, jede/r muss aktiv werden. Dabei ist der Mensch hinter den Aktionen ebenso wichtig wie die Projekte. Dabei geht es gelegentlich auch um das ‚Retten der Welt‘ und große visionäre Ideen. Einen schönen Einblick in die Bewegung gibt der informative und inspirierende Film ‚In Transition 2.0‘, der seit kurzem in voller Länge mit deutschen Untertiteln im Netz ist.

Wir sehen uns als Teil der weltweiten Transition-Bürgerbewegung. Wir freuen uns, dass wir den Status „offizielle Transition Town-Energiewendeinitiative“ vom Transition-D/A/CH-Netzwerk erhalten haben. Neben uns gibt es in Deutschland noch acht weitere offizielle Initiativen und über 100 inoffizielle – weltweit sind es über 3000. Hier findet man die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um eine „offizielle“ Transition Initiative zu werden.

Der Wandel betrifft auch die zwischenmenschlichen Ebenen und beginnt im Kopf – äußerer und innerer Wandel sind untrennbar miteinander verbunden. Mit Blick nach vorn – ins neue Jahr! Die Welt ein Stückchen besser machen: