Schlagwort: Gemeinschaftsgarten

Vorstellungsrunde: Unser Interkultureller Gemeinschaftsgarten

Der Anspruch an uns ist, dass wir hier einerseits ökologisch nachhaltig gärtnern und andererseits versuchen, möglichst viele Kulturen zusammenzubringen.

Neben der Tech Base vorbei hinein in das Nibelungenareal führt ein Fuß- und Radweg. Vorbei an Wiesen, Bäumen, Sträuchern, bis kurz darauf rechts schon ein mit einem selbst gebauten Holzzaun umgebenes Gelände in Sicht kommt, in dem ein Tomatenhaus, eine fast fertige Gartenhütte und ein kleines Maisfeld stehen. Etwas weiter hinten befindet sich dann noch ein größeres Gartengrundstück, in dem eine große Holztafel mit aufgemaltem Gemüse Passant*innen im Interkulturellen Gemeinschaftsgarten willkommen heißt.

Jetzt im Herbst stehen im Garten riesige Sonnenblumen, die Kräuter in der neu angelegten Kräuterschnecke duften und in den Beeten, die teils schon abgeerntet sind, findet man noch die letzten reifen Tomaten, Paprika, Salate oder auch Herbstgemüse wie Rosenkohl. Der Gemeinschaftsgarten ist eine kleine Ruheoase mitten in der Stadt, die dazu einlädt, nicht nur mit der eigenen Nachbarschaft oder mit Menschen verschiedenster Hintergründe und Herkunft in Kontakt zu kommen, sondern er leistet auch einen indirekten Beitrag zum Klimaschutz, indem Interesse und Bewusstsein für Flora und Fauna geschaffen wird. Die vielen Pflanzen, Blumen und teils auch alten Gemüsesorten bieten für Insekten, Vögel oder andere Kleintiere einen Schutzraum. Durch das Gärtnern nach Prinzipien der Permakultur kann hier der Boden schonend und gewinnbringend genutzt werden. Damit präsentiert der Gemeinschaftsgarten eine attraktive und simple Alternative zur industriellen Nahrungsmittelproduktion.

Eine Kooperation mit CampusAsyl e.V.

Neben der ökologischen spielt auch die soziale Komponente eine Hauptrolle im Interkulturellen Gemeinschaftsgarten. Als Kooperationsprojekt von Transition Regensburg e.V. und CampusAsyl e.V. stellt der Garten einen Begegnungsort für unterschiedlichste Menschen dar, deren Wege sich sonst vielleicht nie kreuzen würden. Hier werden Werte wie Respekt, Solidarität und Miteinander auf Augenhöhe gelebt. Geflüchtete Menschen und Menschen aus Regensburg kommen zusammen, um gemeinsam zu gärtnern, zu werkeln, am Lagerfeuer zu sitzen oder Sprachbarrieren zu überwinden. Durch die aktuelle pandemiebedingte Situation fiel der interkulturelle Austausch und die Zusammenarbeit leider deutlich schwieriger. Doch nach und nach wird nun der Kontakt zu den geflüchteten Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften in der Dieselstraße wieder hergestellt, um sie für das Mitgärtnern zu motivieren. Zudem sind auch Hochbeete direkt an der Unterkunft geplant.

Elias ist schon seit der Anlegung des Interkulturellen Gemeinschaftsgartens 2019 dabei. Er hat also mitbekommen, wie angefangen mit einer Idee beim CampusAsyl-Infoabend die Fläche sich mit jedem Treffen mehr zu einem Garten mit (Hoch-)Beeten verwandelt hat. Und obwohl sich die Fläche erweitert und stetig fortentwickelt und auch immer wieder neue Menschen dazukommen, ist der Kerngedanke immer noch vorhanden. Nach zwei Saisons zieht er das Fazit, dass das gemeinschaftliche Gärtnern und Miteinander wirklich gut funktioniert und der Garten  wunderbar gedeiht. 

Zur Organisation im Gemeinschaftsgarten sagt er:

„Die Beetgruppen sind sehr selbstorganisiert. Ich hatte letztes Jahr mit einer Gruppe sogar zwei Beete hier, weil wir einfach mehr Leute waren und dadurch auch mehr Kapazitäten hatten. Dieses Jahr ist dann eine Familie vorbeigekommen und dann haben wir das Beet einfach abgegeben. Die haben das echt super gemacht, von ihnen sind diese riesigen Sonnenblumen und insgesamt haben sie echt viel Zeug angebaut und waren total aktiv. Das wäre in unserer Gruppe dieses Jahr gar nicht so gegangen. Im Plenum setzten wir uns dann zusammen und sprechen solche Sachen ab: ob man z.B. die Gemeinschaftsbeete nochmal neu aufteilen könnte oder ob die Beetgruppen neu aufgestockt werden. Das wird dann einfach immer ein bisschen durchgemischt. Und wenn man sieht, dass das Beet schon länger nicht mehr gepflegt worden ist, kann man wieder ein bisschen Kapazitäten zuteilen. Ansonsten kann man hier einfach mal experimentieren, kann im Beet anpflanzen, was man mag und den/die Gärtner*in in sich entdecken.“

Was kam dieses Jahr neu dazu?

„Im Prinzip kam die komplette obere Fläche mit einer Mischkultur bzw. einem Gemeinschaftsfeld aus Mais, Kürbis und Bohnen dazu. Wir haben verschiedene Beete und Beetgruppen angelegt und es ist eine überdachte Tomateneinhausung entstanden. Aktuell in der Endphase befindet sich unsere neue Gartenhütte, die wir zum Lagern nutzen wollen. Für die Wasserversorgung gibt es auch noch ein offenes Projekt. Wir wollen dort das Wasser mit der Regentonne auffangen und es für eine Tröpfchenbewässerung weiterleiten.“

All diese neuen Projekte beim Ausbau des Gartens macht uns die Förderung durch die Deutschen Postcode Lotterie möglich, bei der wir uns ganz herzlich für die Unterstützung bedanken. 

Ihr wollt mitmachen?

Unter Interkultureller Garten findet ihr alle Informationen zur den Treffen und könnt euch in die Mailingliste eintragen. 

Wir freuen uns über jede*n, der/die Lust hat mitzumachen. Wir sind offen für Menschen aller Länder und freuen uns, wenn wir eine interkulturelle Gruppe sind. Das Projekt zeigt sich besonders gegenüber Menschen mit Fluchterfahrung und sogenanntem Migrationshintergrund offen und solidarisch.

Neubepflanzung der Grünen Oase

Letzten Samstag haben wir gemeinsam die Grüne Oase in der Obermünsterstraße wieder neu bepflanzt. Trotz eines kleinen Regenschauers konnten sich die fleißigen Gärtner*innen nicht davon abbringen lassen, die von der Gärtnerei TreibAus in Burgweinting gesponserten Pflanzen in die Beete und Töpfe zu setzen und die Terrasse wieder auf Vordermann zu bringen. Nun kann man sich in der Grünen Oase der Blumen, Kräuter und Gemüsepflanzen, darunter Salat, Kohlrabi und Tomaten, erfreuen und dort – natürlich unter Beachtung der allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen – gerne verweilen!

Wir haben für euch ein paar Eindrücke fotografisch festgehalten.

Frühlingserwachen !

auch in unseren Gärten

 

Endlich ! die Temperaturen erreichen das erste Mal im Jahr wieder die 20° Marke und wie immer ist das auch die Zeit, in der in den Gemeinschaftsgärten schon wieder emsiges Treiben eingesetzt hat..

wie das konkret ausschaut ?
voilà :

doch nicht nur gewachsen ist einiges, auch erschaffen wurde so einiges:

so ist die Feuerstelle nun näher ans Hochbeet herangerückt, wodurch viel Fläche für Neues freigeworden ist..

ein Tor hat er nun auch. is aber nur der Deko halber.. ( immer offen.. )

Im Laufe des Jahres werden noch weitere interessante Projekte Gestalt annehmen. Wer dabei sein möchte, sollte unseren Verteiler abonnieren, dort wird zeitnah darüber informiert. Ansonsten: unsere Treffen haben sich ja seit diesem Jahr nun geändert und sind in Zukunft immer am letzten Samstag des Monats. ab 12:00 Workout (= Akionstag ) im Garten und im Anschluß ab ca 16:00 das reguläre Blabla sprich Gruppentreffen. ( Zeiten können-gerade im Hochsommer- auch davon abweichen, daher Verteiler für zeitnahe Infos beachten.. )

Pressemitteilung Gartengruppe


Aufruf an Regensburgs Gärtner :

Wie jedes Jahr benötigt die Gartengruppe des Gemeinschaftsgartens am Protzenweiher, Stadtamhof Schnittgut für den geflochtenen Naturzaun. In Frage kommen mind. 1,20m lange, gerade Äste, bevorzugt Haselnuss und Ähnliches. Wenn auch in Ihrem Garten bei den derzeitigen Schnitten solches Material anfällt, dass sie nicht mehr benötigen, würden wir uns freuen, könnten sie dieses in unseren Garten vorbeibringen. Angrenzend an unseren Garten ist übrigens auch eine Grüngutsammelstelle, so dass dies nicht unbedingt einen großen Umweg für sie bedeuten muss. Es dankt im voraus:  die Gartengruppe von Transition Regensburg.

 

Wo ? Da :

Da isser ! ( Ausschnitt aus OSM )

Statusupdate – Garten

Aloha alle zusammen

 

Was gibts Neues im Garten ?

Um es kurz zu machen:

Nicht viel ! Aber das Wichtigste :

Unsere Pflänzchen aus südlicheren Gefilden haben nun alle einen frostsicheren Platz über den Winter gefunden und dem Rest gefällts bisher noch ganz gut im Garten.

in der nächsten Zeit möchten wir nochmal einen Aktionstag machen, bei dem wir noch die übrigen Sachen ernten und zugleich in Form eines lekkeren Eintopfes am Lagerfeuer ver-wursten/-pflanzen wollen.

Termin-Dudle dazu wird bald über den Gardening-Verteiler verschickt …

An Tätigkeiten könnten wir

• Ernten
• Beete freilegen &
• mulchen
• Zaunlücken schließen
• den Garten+Haus winterfest machen ( Flüssigkeiten,Verderbliches,…)
• was immer noch so einfällt und jemandem gerade Spass macht..

machen…

bis denn

 

 

der diensthabende Gartenzwerg

 

 

hue2

 

 

Neues Altes aus´m Garten

ein kurzes Statusupdate:

Die Eisheiligen sind vorüber und die Gartensaison ist nun voll im Gange.
Neben der Reaktivierung der Infrastruktur wie Wasserversorgung, Kläranlage, etc. haben wir in der letzen Zeit uns weiter um die Wege, dem Zaunbau und einer Neuheit, der Pflunzenklippe, gekümmert.

 

pflunzenklippe

Hier werden wir in den warmen Monaten übriggebliebene, überschüssige oder in der angrenzenden Sammelstelle gefundene Pflanzen und auch Pflunzen anbieten.

Wie das Schild schon sagt:

  • gern mitnehmen
  • gern hinbringen
  • gern Spenden

Was das hinbringen betrifft : Je nach Größenordnung, würd ich prophylaktisch mal darum bitten, dass , bevor es platztechnisch den Rahmen sprengt, es mit uns kurz zu besprechen.

 

Also ! Klippt uns euere Pflunzen, wenn ihr sie nicht mehr mögt !

 

 

Weiter :

 

IMG_1661
Die Außenküche formiert sich langsam aber sicher.

Unter dem Europalettentisch steht  – hoffentlich vor Regen nun besser geschützt – die Truhe mit den Kissen und Stuhlbezügen. Derzeit ist das ganze noch ein eher temporärer Zustand . Denkbar wär noch eine gefließte Unterlage dafür.
Am hinteren Ende haben wir nun eine Spüle, die wir vieleicht sogar noch an unser Wassersystem anschließen werden.
( zumindest hätten wir dann schon mal fließend Kaltwasser )

 

IMG_1663
Geschirrspüler kommt nächstes Jahr

Ebenso möchten wir auch noch den „Terrassenboden“ mit den restlichen Natursandsteinfliesen fliesen. Da wir mit den Wegen schon  ziemlich fertig, aber noch viele Stein haben, haben wir beschlossen, sie in diesem Bereich einzusetzen.

Update : Dies findet derzeit ( 8.6.16-12.6.16 ) statt. Die Küchenzeile wurde unterfließt, die Palettencouchen folgen in Kürze und danach gehts an die Terrasse vor der Hütte. Das bisher vorliegende Gefälle der Fläche in diesem Bereich wird voraussichtlich teilweise nivelliert und terrassiert. Da alles quasi „Work in Progress“ ist, das Ganze ohne Gewähr


Was man nicht sehen kann, aber was sich auch geändert hat – wir probieren dieses Jahr mal  eine andere Form der Beetaufteilung aus:

Dazu haben wir erstmal einen Pflanzplan erstellt, der lokale Gegebenheiten wie Schatten, Wind, Sonne, Nährstoffstatus des Bodens ( Fruchtfolgen,.. ) berücksichtigt und dann Beetpatenschaften organisiert. Es gibt daher dieses Jahr ein Gurken/Zuchini-, ein Tomaten-, ein Kartoffelbeet, etc. und dazugehörige Paten. Diese sind dann sowas wie Mentoren und Ansprechpartner für das jeweilige Beet. Das hat den Vorteil, dass man durch die kleineren „Verwaltungs-“ bzw. Verantwortlichkeits-einheiten, konsequenter wirken kann. Faux-pas` wie : der eine pflanzt was an, der Nächste ackert 3 Tage später um, oder pflanzt was daneben hin, was hint und vorn nicht zusammenpasst, sollten so der Vergangenheit angehören.

Auch darf ich verkünden, dass das lang gewünschte Tomatenhäuschen endlich Gestalt angenommen hat:

 

IMG_1687
von vorne

 

IMG_1688
von hinten

 

Den Dank dafür gebührt Benny und zahlreichen Helfern, die das Ganze in Eigenregie gezimmert haben.

Seine Feuer-bzw. Sturmtaufe hat es nun nach den letzten Wochen mit Starkregen, Hagel & Gewittern auch gehabt und bravurös überstanden – in diesem Sinne : Auf viele weitere Jahre mit reicher Tomatenernte !

Leider gibt es auch weniger Angenehmes zu berichten:

 

 

IMG_1685

Nach 2,5 Jahren beschauliches Gärtnern hat es uns nun dochmal erwischt –
Vermutlich irgendein Dultopfer hat sich mit seinem Taschenmesser an einem unserer frisch gepropften Apfelbäumen ausgetobt und ihm eine neue Wuchsform verpasst 🙁


 

Zum Schluß noch zu Erfreulicherem :

 

IMG_1656

Auch das hundertjährige Jubiläum von DADA ist nicht unbemerkt an uns vorübergegangen.. in diesem Sinne : beng barumm die woommm, kwenga dongli tschong !

 

und bis bald im Garten

 

 

Unser schöner wilder Herzen-Garten in Stadtamhof!

Hallo Gartenfreunde und solche, die es vielleicht werden wollen,

es ist viel passiert dieses Jahr – wir haben ein bisschen geplant, viel gebuddelt und gesät und gepflanzt, und uns daran gefreut, wie viel gewachsen ist, wie schön sich der Garten entwickelt hat, mit und ohne unser Zutun blüht und grünt es in unserem bunten, wilden Garten…

Wir haben auch ganz viiiiiiiiiiiiiiiiiiiel gegossen, Beete mit allen möglichen Materialien eingefaßt,  gelegentlich mal geharkt, viele Erfahrungen gemacht, diskutiert, gelacht und gemeckert…. sind am Lagerfeuer gesessen, haben gegrillt, gemeinsam gesungen, einfach nur geratscht und so manches Fläschchen getrunken – ein wunder-volles Gartenjahr – es neigt sich laaangsam zu Ende….

Was sonst noch? Es wurde viel zerhackt – nicht nur in den Beeten, auch Holz (also – wer sich mal abreagieren will… hier derfst zu Beil und Säge greifen!), gebaut, gepflastert, getüftelt, entsorgt, Wasser gepumpt…

Vieles ist schon geerntet und genossen, Hokkaidos und Tomaten, Salate, Mangold in allen Farben, Bohnen und Erbsen (blaue auch! ;-)), Radieschen, Fenchel und Kräuter, es gibt noch viele süße Beerentomaten zu ernten und Kohl und Kartoffeln reifen gerade…   wer möchte, kann vorbeikommen, gucken, pflücken – gerne spenden – an der Hütte steht eine Milchkanne dafür….
Auf der Bank an der Hütte zu sitzen ist sehr gemütlich: Man schaut in die bunte Fülle des Gartens, im Hintergrund gurgelt leise die Filteranlage der Wassertanks (scheener Backgroundsound, Markus :-)), massenhaft Singvögel halten unseren Garten von Schädlingen frei, ein dicker Igel flaniert gelegentlich zwischen den Beetgängen und ab und zu schaut mal ne Mieze vorbei oder ein Hundi, der grad mit seinem Frauli/Herrli an der Leine Gassi geht 🙂 … Natur in der Stadt satt. Viele Anwohner, Touristen und Freunde haben uns schon im Garten besucht, wir haben geratscht, Wissen und Pflanzen ausgetauscht, manchmal ein Gläschen gemeinsam getrunken – uns kennen und schätzen gelernt – es ist schön hier im Quartier Stadtamhof!

Garten_Kürbisse 


 

ein Meilenstein

Endlich haben wir nun Strom im Garten

Unterstützt von den helfenden Händchen von Stefan, Andi und Uli hat Markus seine Pläne von einer solargestützten Wasserpumpe nun in die Tat umgesetzt .

hier beim Auspacken des Solarpanels :

neugierige Blicke..

das “Herzstück” des Ganzen – der Wechselrichter..

 

unser neuer Akkubohrer ( hielt tapfer durch, btw.. )

Wechselrichter Nahaufnahme – da kommt dann der Strom raus …

Ladecontroller – kommt zw. Solarzellen und Akkus..

neue Gesichter in der Gartengruppe – Andi und Chiara

Markus beim Abmessen des Bodenlochs für die Belüftung..

Batterien und unser Pret-a-porter-Reaktorsicherheitsbehälter..

is er nicht niedlich ?… ( und sooo leicht..  ein Meisterstück filigraner Handwerkskunst.. )

frisch ausgesägtes Belüftungsloch

unser Gartenhaus hat nun auch ´nen Ablauf

feinjustieren…

und fertich – TaDaaaa !! :

Ein bisschen Feintuning steht zwar noch aus, bis alles rund läuft,  aber die Akkus dürfen sich nun gleich über die ersten Tage Sonnenschein freuen, die vom Solarpanel schon effizient genutzt werden können..

 

Möglich gemacht hat uns das übrigens die finanzielle Unterstützung von der Anstiftung Ertomis aus München, bei dir wir uns für Ihre unkomplizierte HIlfe recht herzlich bedanken möchten.

 

Ansonsten: haben wir nebenher im Garten ein bisschen aufgeräumt , lustig Pläne geschmiedet, uns an der Feuerstelle gewärmt und in der Hängematte gechillt.

Der nicht gerade ansehnliche, ehemalige Feuerholzunterstand neben dem Kompost ist  nun übrigens auch Geschichte und es gibt Platz für einen neuen Kompost..